1. Überlebenswichtige Kommunikation der Bienen wird durch Mobilfunk massiv gestört

 

Prof. Martin Lindauer fand heraus, dass Bienen mit Hilfe von elektromagnetischen Feldern die Richtung zur Futterquelle orten und dies anschließend durch ihren Schwänzeltanz anderen Bienen mitteilen.

 

Die russischen Forscher Eskov und Sapozhnikov konnten beweisen, dass Bienen durch Magnetitkristalle im Hinterteil Frequenzen erzeugen. Sammelbienen konnten durch Störungen ausgelöst von Mobilfunk nicht mehr mitteilen wo gute Futterplätze sind.

 

 

2. Mobilfunkstrahlung führt zur Stressreaktion und damit zum Untergang ganzer Bienenvölker 

 

Experimente in Deutschland, Indien und Russland bei denen man mit Dauerfunkbestrahlung von Bienenstöcken arbeitete zeigten laut Biophysiker Dr. Ulrich Warnke: „Das große Leid von Bienen bereits in niederfrequenten künstlich aufgebauten elektrischen Feldern“ Bei 50 Hz Wechselfeldern werden Bienen in den Stöcken unruhig, die Verteidigung des Sozialterritoriums wird derart unkontrolliert gesteigert dass sich Individuen eines Volkes gegenseitig abstechen. Sie erkennen sich nicht mehr.

 

Nach einigen Tagen Bestrahlung reißen die Bienen ihre Brut aus den Zellen, neue Brut wird nicht mehr angelegt, Pollen wird nicht mehr eingetragen. Alle Ritzen und das Einflugloch werden verkittet um vermeidliche Feinde auszusperren. Dadurch entsteht akuter Sauerstoffmangel welchen die Bienen durch Fächeln ausgleichen wollen. Dabei verursacht die Flugmuskulatur so hohe Temperaturen, dass das Wachs schmelzen kann. Die überhöhte Temperatur im Stock versuchen die Tiere durch noch intensiveres Fächeln herunter zu kühlen. Das Ende ist ein „Verbrausen“ der Völker, das bedeutet, dass alle Individuen des Bienenstocks den Hitze- und Erstickungstod erleiden.

 

 

3. Durch Mobilfunkstrahlung wird die Orientierung der Bienen auf das Stärkste beeinträchtigt

 

Lebewesen aller Organisationsstufen vom Einzeller bis zum Wirbeltier orientieren sich durch magnetische und elektromagnetische Wirkung wie z. B. dem Erdmagnetfeld oder Wetterfronten.

 

Im Zellkörper wirken sogenannte Magnetbakterien welche eisenhaltige Kristalle enthalten. Die Wirkung dadurch ist ähnlich dem eines starken Magneten. Diese sogenannten Magnetosomen fungieren als Kompassnadel, so dass sich die Zellen immer am Erdmagnetfeld ausrichten damit die Tiere sich zielsicher und geradlinig durch ihren Lebensraum bewegen können. 

 

Bei Vögeln konnte Prof. Dr. Wolfgang Wiltschko und unabhängig davon Prof. Dr. Günter Fleissnerden Magnetismus durch eisenhaltige Magnetitkristalle in den Schnäbeln nachweisen. Diese zeigen den Vögeln im Augenblick ihres Fluges an, wo sich innerhalb ihrer biologisch gespeicherten Erdmagnetfeldkarte gerade befinden. 

 

Prof. Lindauer wies bei den Bienen ebenfalls Biomagnetitteilchen nach welche sich an Magnetfeldern ausrichten. Werden nun die natürlichen Magnetfelder durch künstliche wie denen des Mobilfunks überlagert, verfälscht dies die Eichung des natürlichen Kompass-Sinnes der Tiere und setzt falsche Richtungsimpulse – Folge: sie verirren sich. 

 

Indische Forschungsergebnisse lassen ebenfalls aufhorchen. Die Wissenschaftler montierten an zwei von vier Bienenstöcken Handys, an einem dritten eine Attrappe, ein vierter blieb sich natürlich überlassen. Die beiden Handys wurden nun für 2 x 15 min täglich miteinander verbunden über einen Zeitraum von 90 Tagen. Das Ergebnis war, dass sich die Völker der beiden Handybienenstöcke nach dieser Zeit deutlich verkleinert hatten, die Honigproduktion hatte komplett aufgehört, die Königinnen legten täglich nur noch 145 Eier statt 376 in den Vergleichsstöcken. Die Arbeitsbienen irrten desorientiert im Bienenstock umher und wenn sie den Stock verließen kehrten sie immer seltener zurück. Am Ende des Experimentes gab es folgendes Ergebnis für die zwei bestrahlten Bienenstöcke: Kein Pollen, Kein Honig, Keine Brut, Keine Bienen mehr.

 

 

4. Mobilfunkstrahlen schwächen das Immunsystem der Bienen 

 

Wissenschaftler des amerik. Beltsville-Ackerbau-Forschungsinstitutes stellten fest, dass verendete Bienen eine stark abgeschwächte Immunabwehr aufwiesen. Als „äußerst alarmierend“ bezeichneten sie, dass dieses Sterben mit Symptomen einhergeht wie sie bisher noch nicht beschrieben wurden. Das Immunsystem scheint komplett zusammengebrochen zu sein, manche Biene leidet an 5 bis 6 Infektionen gleichzeitig. Die Erklärung hierfür: das Immunsystem arbeitet nur dann optimal, wenn die Zellkommunikation richtig funktioniert. Die Abläufe in den Zellen werden mit Hilfe von elektromagnetischen Impulsen gesteuert. Mobilfunk stört diese biochemischen Abläufe innerhalb des Immunsystems. Eine Biene mit supprimierten Immunsystem ist leichte Beute für Parasitenbefall wie die Varroa-Milbe. 

 

Obengenannte Fakten entstehen bereits bei unserer bisherigen Mobilfunkstrahlung der wir alle schon längst ausgesetzt sind. 5G geht jedoch mit einer ungleich höheren Strahlenbelastung einher und dies könnte zur völligen Ausrottung der Bienen führen.

 

In China wird bereits per Hand bestäubt weil die dafür notwendigen Insekten und Bienen ausgestorben sind. Ebenfalls in China ist die 5G-Technologie bereits eingeführt! Das Volksbegehren zum Artenschutz konnte den Punkt zur Vermeidung des 5G-Mobilfunks leider nicht in den geschlossenen Pakt mit aufnehmen lassen da dieser nicht Ländersache ist sondern vom Staat entgegen des Vorsorgeprinzips beschlossen wurde! Zum Überleben brauchen wir dringend unsere Bienen. Ohne die Funkstrahlen einzudämmen werden sich weder Mensch noch Biene am Leben erhalten können!

 

 

Textende • Überreicht von Eduard Meßmer, info@attention-5G.eu 

 

 

 

Das Volksbegehren zur Biene wird kontrovers diskutiert. Grundsätzlich verständlich, da Menschen unterschiedlich sind und daher unterschiedlich denken. Zugleich ist es auch nicht verständlich: Ist doch die Natur die Grundlage ALLER. Und nur in einer intakten Natur die Zukunft erlebbar. Wir als Künstler und Graphiker haben daher eine kleine Geschichte entwickelt, wie die Biene zu uns spricht. Gerne möchten wir Ihnen diese hier reichen:

 

Eine Unterstützungsaktion zum stets aktuellen Volksbegehren "Rettet die Bienen"

Denn erst die Umsetzung des Stimm-Häckchens

dient der Biene und der Natur!

Die Bitte der Biene • Danke und Tipps

Die beiden Abbildungen links können Sie per Mausklick in einem Galeriefenster lesbar vergrößern.

 

 


Es ist ein Irrtum, wenn wir Menschen uns zum Maß machen bei der Diskussion. Die Natur ist ein hochsensibles Geflecht: Daß unser Maß ihr nicht gut tut, können wir allenthalben erleben. Es geht also um einen ganz anderen Denkansatz im Umgang mit der Natur, eine andere innere Haltung. Um zu erkennen: Daß wenn wir jetzt nicht handeln, die Diskussion über fruchtbares Ackerland sich erübrigt, weil wir es zerstört haben. Dieser Ernst scheint in weiten Teilen noch nicht angekommen: Denn das Land, das jetzt zahlreiche Landwirte verteidigen, bringt allen nichts mehr, wenn die Biene es nicht mehr anfliegt. WERTSCHÄTZUNG halte ich für den zentralen Schlüssel: Wertschätzung der bäuerlichen Arbeit, die uns unser täglich Brot ermöglicht. Sowie die Wertschätzung der Natur, der Lebewesen, durch die Bauernschaft und durch uns als FAIRbraucher. Jeder ist gefragt! Der private Gärtner ebenso wie der Landwirt und die Industrie. Deshalb braucht man jedoch nicht gegen die wertschätzenden Inhalte des Volksbegehrens zu sein. Die momentanen Inhalte können und sollten ausgedehnt werden auf andere Bereiche und Verursacher. Dann hätten Bauern nicht das Gefühl, daß das Begehren nur auf ihrem Rücken ausgetragen wird. Das Volksbegehren macht einen ersten wichtigen Schritt. Man kann diesen noch verfeinern: Doch will der erste Schritt getan sein. Wir leben in einer Zeit wo Egoismus und ´die sollen aber auch´ nicht mehr weiter führt. Nur das Verständnis, daß wir alle von der gleichen Erde genährt werden, und wir alle die sind, die maßgeblich entscheiden, ob diese uns weiter nähren kann oder nicht. Jetzt.

 

 

Pflanzentip:

Es gibt unter den Forsythien auch eine Pollen tragende, damit Bienen freundliche Sorte: Sie heißt Forsythie Beatrix farrand

 

Tiere sind die Basis für unser Leben als Menschen:

Ihr Wohlergehen bildet die Säule für unseres.

Gott sei Dank wächst das Bewusstsein für die Kleinen, die tagtäglich so Großes für uns vollbringen.

 

Rudolf Steiner sieht in Biene, Wurm und Kuh die Säulen unserer Zukunft. Die ´tierische Dreifaltigkeit´, mit der alles steht und fällt.

 

Wie kostbar sind da Werke von Menschen wie Angelika C.Braun, die mit ´die Botschaft der Biene´ manch Tor zur Biene öffnet, das wir bis dahin gar nicht kannten. Nach dessen Durchschreiten wir neu auf uns und den Bund mit den Tieren schauen.

 

Ich freue mich, mit ihr und vielen anderen Menschen, die Schöpfung ehren, dazu beitragen zu dürfen, die Tiere wieder als unsere Verbündeten zu sehen. Und würdevoll und achtsam mit ihnen zu leben.

 

Das kostbare Buch kann direkt hier bestellt werden:

 

www.die-botschaft-der-biene.de